| Caminito de los andes, llevame a Machu Picchu ;) |
Da das Ganze sehr teuer enden kann, half uns Eduardo den billigsten Weg zur Inka Stadt zu finden. Und so began das Abenteuer Samstags (25.8.) um 5 Uhr in der Frueh. Isa (ES), Elly (GER), Julie (F), Karine (F) und ich nahmen einen Kleinbus nach “Ollantaytambo”, wo wir um ca. 7 ankamen. Nach einem Pancake-Fruehstueck hiess es feilschen mit den Taxifahrern. Nachdem wir uns geeinigt haben, fuhren wir auf Schotterstrassen bis zum “Kilometer 82”. Dort startet der 4-taegige Inka-Trail… den wir nicht nahmen (zu teuer). Stattdessen waehlten wir den “Camino Alternativo”, einen kleinen Trampelpfad, der entlang den Eisenbahnlinien nach “Agua Calientes” fuehrt.
| Die Stadt der Inka |
| Das klassische Foto mit Isa & Elly |
Nach ausreichend Schlaf stand am naechsten Tag der Aufstieg zu Machu Picchu an. Um 5am begannen wir den Marsch – etwas verschlafen aber gespannt – um den Sonnenaufgang zu sehen. Der Aufstieg hat es eindeutig in sich (wir haetten auch den Bus nehmen koennen – aber das waere nicht das gleiche gewesen ;)) und so kam ich nach ca 1,5h und unzaehligen Stufen, ausser Atem oben an. Leider hat das Ganze haetzen garnichts gebracht – es war bewoelkt und man koennte die Sonne nicht sehen :/ Ich war trotzdem gluecklich angekommen zu sein und hatte genuegend Zeit mich zu erholen, waehrend ich auf Isa und Elly wartete.
Nachdem alle da waren, trafen wir unseren Guide, der uns die folgenden 2h die Geschichte rund um die Stadt der Inka erklaerte. Doch damit nicht genug – wir hatten auch ein Ticket fuer “Huaynapicchu” gekauft (der spitze Huegel, den man auf den klassischen Machu Picchu Fotos sieht). Und so hiess es nochmals Stufensteigen ;) Oben angekommen, suchte ich mir einen ruhigen Platz und betrachtete eines der sieben Weltwunder mit Staunen, bis Elly und Isa ankamen.
| Am Gipfel des Huaynapicchu mit Bick auf Machu Picchu |
Nach einer sehr heissen Dusche in unserem Hostel, trafen wir auf der Dachterrasse Leute aus der ganzen Welt, mit denen wir den Tag ausklingen liesen. Am naechsten Tag, nach einem langen Fruehstueck, hiess es Abschied nehmen. Nach einem ca. 2-stuendigen Marsch nach “Hidroelectrica” began die Rueckreise via Taxi und Bus. Um 9 am Abend kamen wir dann endlich in der Caja Magica an… ohne Licht und ohne Wasser – aber das ist eine andere Geschichte ;)
1 Kommentar:
Hallo Eva,
sieht ja echt beeindruckend aus.
Hast du "Spatzen"?
lg papatom
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