Spät aber doch ein Update aus
Uppsala. Ich bin ja von Spanien Ende August direkt nach Schweden geflogen,
Österreich dazwischen noch rein zu bringen, wäre zu stressig gewesen. Der
Abschied aus Cadiz war blöd wie immer aber ich habe mich schon echt auf ein neues
Abenteuer gefreut und außerdem ist die Rückkehr nach Spanien ja sehr absehbar
;)
Der Temperaturunterschied bei der Ankunft war gar nicht so schlimm wie erwartet, ich wurde mit strahlendem Sonnenschein begrüßt. Die ersten paar Tage habe ich dann im Hostel mit Sarah (Wienerin, ex-IElerin und jetzt der selbe Master) verbracht – der Preisunterschied ist schon krass! Bis zu meiner Ankunft hatten wir noch keine Wohnung und die Suche war etwas stressig und frustrierend, Uppsala ist DIE schwedische Studentenstadt schlechthin (dementsprechend die Nachfrage), aber schlussendlich hatten wir Glück und haben eine ziemlich coole 2-Zimmer-Wohnung gefunden. Gleich nach dem Einzug war ein IKEA Besuch natürlich Pflicht!
Jetzt mal ein paar hard facts zu
meinem Master. Ich studieren „International Humanitarian Action“, ein Erasmus
Mundus Master, der von NOHA (Network on Humanitarian Action) organisiert wird*.
Das bedeutet, dass ich dieses Semester (bis Ende Jänner) in Uppsala studiere,
im 2. Semester nach Bilbao gehe, im Dritten ein Praktikum machen werde
(hoffentlich wieder in Kairo) und im Vierten meine Masterarbeit schreibe. Wenn
alles nach Plan geht, bin ich also Mitte 2017 fertig. Insgesamt nehmen 8
EU-Unis an dem Master-Programm teil, in Uppsala sind wir dieses Jahr 19 Leute.
In den ersten paar Tagen in Uppsala habe ich dann gleich ein paar von den NOHA Menschen kennengelernt – ziemlich gechillte und gleichzeitig motivierte Leute mit ganz vielen verschiedenen Erfahrungen und Geschichten. Der erste Eindruck war also vielversprechend.
Aber zuerst einmal ein bisschen mehr
zu Uppsala, der Uni usw. Ich bin genau in der Welcome Week angekommen, was
bedeutet, dass ganz viele verschiedene Aktivitäten und Veranstaltungen
organisiert worden sind. Hauptsächlich geht das von den „Student Nations“ aus
(sowas wie Studentengemeinschaften?), die nach bestimmten Regionen in Schweden
benannt sind. Es gibt also eine Stockholms nation, Göteborgs nation, Upplands
nation,... ihr versteht das Konzept. Jede nation hat ein eigenes Haus, Vorstand,
Club, Bar, Restaurant, Cafe, Aktivitäten etc. Prinzipiell läuft für StudentInnen
einfach alles über nations ab, weil es günstiger ist, als normal Essen oder
Feiern zu gehen. Und die Sache ist, dass man Mitglied von einer Nation werden
muss, um einen Studentenausweis zu bekommen.
Also standen wir dann vor der essentiellen Entscheidung: welcher nation treten wir bei? Nachdem wir mit ein paar anderen NOHAs verschiedene Aktivitäten und Parties ausprobiert haben, haben wir uns für Kalmar nation entschieden. Eine eher „alternative“ und kleinere nation mit gutem vegetarischem Essen. Dazu kann ich dann im Laufe des Semesters mehr erzählen.
Der Temperaturunterschied bei der Ankunft war gar nicht so schlimm wie erwartet, ich wurde mit strahlendem Sonnenschein begrüßt. Die ersten paar Tage habe ich dann im Hostel mit Sarah (Wienerin, ex-IElerin und jetzt der selbe Master) verbracht – der Preisunterschied ist schon krass! Bis zu meiner Ankunft hatten wir noch keine Wohnung und die Suche war etwas stressig und frustrierend, Uppsala ist DIE schwedische Studentenstadt schlechthin (dementsprechend die Nachfrage), aber schlussendlich hatten wir Glück und haben eine ziemlich coole 2-Zimmer-Wohnung gefunden. Gleich nach dem Einzug war ein IKEA Besuch natürlich Pflicht!
| NOHAs |
In den ersten paar Tagen in Uppsala habe ich dann gleich ein paar von den NOHA Menschen kennengelernt – ziemlich gechillte und gleichzeitig motivierte Leute mit ganz vielen verschiedenen Erfahrungen und Geschichten. Der erste Eindruck war also vielversprechend.
| Uni Hauptgebäude |
Also standen wir dann vor der essentiellen Entscheidung: welcher nation treten wir bei? Nachdem wir mit ein paar anderen NOHAs verschiedene Aktivitäten und Parties ausprobiert haben, haben wir uns für Kalmar nation entschieden. Eine eher „alternative“ und kleinere nation mit gutem vegetarischem Essen. Dazu kann ich dann im Laufe des Semesters mehr erzählen.
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